Welches Therapieverfahren ist das richtige für mich?

Das kommt auf Ihr Anliegen an! 

Therapieplanung

Welche Therapien versprechen eine optimale Ent-Störung? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Therapieplanung.


Ausgehend von Ihrem Anliegen und Ihrer Ziel-vorstellung stelle ich Ihnen mögliche Therapieansätze vor und empfehle Ihnen die für Sie optimale. 


Unter Zuhilfenahme des kinesiologischen Muskeltests lassen sich anhand der Muskelspannung sowohl optimale Therapiemethoden und Heilverfahren als auch Therapiedauer, Frequenz, Dosierung etc. exakt bestimmen. Das heißt, der Patient hört damit auf seinen eigenen Organismus und darauf, was individuell für ihn richtig und notwendig ist.


Persönlich favorisiere ich die ursachenorientierte Arbeit, also die konkrete Bestimmung der Krankheitsursache, da sich hieraus die zielführenden Maßnahmen ableiten. Denn setzt eine Therapie bzw. Therapiekombination genau am Kern der Erkrankung an, ist sie wirklich effektiv. Dem Patienten bleiben Versuche, Frustration und ggf. kostenintensive Methoden erspart, die nicht zum gewünschten Ergebnis führen.


Hier haben chronisch Leidende oftmals bereits eine Odyssee unwirksamer Therapien hinter sich und sich schlussendlich mit der Erkrankung abgefunden.


Geben Sie Ihrer Gesundheit eine Chance – der Muskeltest wird Sie ganz bestimmt überzeugen!

Behandlungserfolg

Ich betrachte den Menschen im Sinne der Individualheilkunde in seiner Gesamtheit aus Körper, Geist und Seele. Meine ganzheitliche Betrachtung reicht allerdings noch über die Grenzen der Person hinaus und weitet den Blick in Richtung Wechselwirkung mit dem jeweiligen Kontext, was dem Systemischen Therapieansatz entspricht. Meine Arbeit unterscheidet sich damit maßgeblich von den klassischen Therapiemethoden: Die Psychoanalyse, als eine der rein introspektiven Therapieformen, hilft dem Klienten zwar verstehen, aber selten verändern. Dagegen sind reine Verhaltenstherapien oft nicht dauerhaft wirksam und der Klient verfällt zurück in alte Muster, weil die emotionale Verarbeitung weitgehend unberücksichtigt bleibt. Die Schulmedizin wiederum bevorzugt die klassische Symptombehandlung.


Bei der Individualheilkunde hingegen wird der Klient durch den gesamten Prozess hindurch begleitet. Der zentrale Punkt hierbei ist, den Ursprung aufzudecken, aus dem sich z. B. eine chronische Krankheit entwickelt hat. Denn je näher eine Behandlung am Ursprung ansetzt, desto gezielter und spezifischer kann sie erfolgen und umso wahrscheinlicher verschwinden die Symptome. Das gilt für die eher medizinisch fokussierte Arbeit ebenso wie für die geistig-seelische Begleitung in der Psychosomatik und der Seelenheilkunde.


In vielen Fällen lösen sich die Probleme schon nach drei bis vier Sitzungen vollständig auf. Dies ist insbesondere bei Kindern und Jugendlichen der Fall, bei denen sich die daraus entwickelten Verhaltensmuster noch nicht so sehr verfestigt haben. Jedoch will ich keine schnellen Wunder versprechen: denn je nach Thema und Tempo des Patienten verbleibt die Verantwortung für die jeweiligen Veränderungen in seinem Prozess stets bei ihm. Zunächst zur Einsicht zu gelangen, um dann die emotionale Komponente zu erlösen und damit den Weg zu neuem Erleben zu ebnen – dafür braucht es manchmal ein weinig Zeit zwischen den Terminen.


Die Blumen wachsen nun mal nicht schneller, wenn man an ihnen zieht.

Psychokinesiologie / Tiefenpsychologische Psychotherapie

Heilung des Geistes und Heilung der Seele … und damit Fesseln lösen und Potentiale entfalten!


Was hindert Sie, Ihre Ziele zu erreichen? Was lässt Sie immer wieder in alte Gewohnheiten zurückfallen? Was ist es, das Sie zurückhält, das Sie einschränkt, das Sie behindert oder Ihnen Angst macht? Höchstwahrscheinlich sind es Ihre Glaubenssätze, Ihre Überzeugungen, die Sie aus Erlebtem und Erfahrenem gebildet haben oder die Sie von anderen Menschen übernommen haben – sei es in diesem Leben oder ich einem früheren. Ganz sicher sind es Ihre Wahrheiten, durch deren Brille Sie die Welt und auch sich selbst betrachten. Wie ein Wahrnehmungsfilter bestimmen sie Ihr Denken, Ihr Fühlen und Ihr Handeln. So wirken sie als selbst erfüllende Prophezeiungen, und sorgen so in Ihrem Innern stets dafür, dass sich Ihre Befürchtungen verwirklichen. Erst wenn wir diese Wahrheiten in uns aufspüren, sie uns bewusst machen, können wir beginnen, sie zu hinterfragen. Wir können auswählen, welche uns gut tun, auf welche wir in Zukunft verzichten wollen. Dabei müssen wir jedoch sehr behutsam vorgehen, denn unsere Überzeugungen sind Teil unserer Persönlichkeit. Stellen wir sie in Frage, so stellen wir letztendlich uns selbst in Frage. Den Weg freimachen zur Neuorientierung bedeutet, sich trauen, die Brille abzunehmen und die Welt ungefiltert zu betrachten und zu erleben. So entstehen aus neuen Erfahrungen auch neue Glaubenssätze.


Durch psychisch-emotionale Begleitung wird der Klient unterstützt, die für sein heutiges Erleben und Verhalten ursächlichen Erfahrungen aus früheren Verletzungen oder untauglichen Vorstellungen wie eben diese Glaubensmuster als solche zu entlarven. Diese haben ihren Ursprung oftmals in den kindlichen Prägungsphasen; das was ein Mensch in Bezug auf sich selbst und im Umgang mit seiner Umgebung gelernt hat, ist Nährboden für sein Selbstbild und seine wiederkehrenden Reaktionsmuster. In der gemeinsamen Arbeit lernt der Klient, diese Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen, seinen Wesenskern (wer bin ICH eigentlich?) von der an Fremderwartungen angepassten Identität zu unterscheiden und sich von den Fesseln emotionaler und kognitiver Automatismen zu befreien. Dies ist Grundstein für persönliches Wachstum hin zu Eigenverantwortlichkeit, Authentizität, echter Beziehungsfähigkeit und Gesundheit.

Systemische Therapie / Paar- und Familientherapie

Die systemische Therapie eignet sich besonders für Problemstellungen, die sich aus der jeweiligen Lebenssituation – sei es im privaten oder im beruflichen Kontext – ergeben. So betrachtet der systemische Ansatz psychische oder somatische Erkrankungen als Reaktion auf Störungen im sozialen Umfeld, statt die Begründung für die Ursache ausschließlich in der Person zu suchen. Beispielsweise kann die Essstörung eines Familienmitgliedes auf (Kommunikations-)Probleme innerhalb der Familie hinweisen und so Anlass für Veränderungen im familiären Miteinander anstoßen.


Die systemische Arbeit kann sowohl in Einzel-, Paar- oder Gruppensettings erfolgen, in denen verschiedene Methoden zum Einsatz kommen, wie spezielle Fragetechniken, Skulptur- oder Aufstellungsarbeit, Rollenspiele, Psychodrama, Reflecting Team – um nur einige zu nennen.

Weitere Informationen über Paar- und Familientherapie finden Sie unter www.WIR-gefuehl.online


Analytische Kinesiologie / Metamedizin / Naturheilkunde

Den Patienten wieder in sein ursprüngliches Gleichgewicht zurückzuführen, das ist Ziel dieser Arbeit – auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene.


Als Diagnose- und Therapiemethode ist die Kinesiologie inzwischen in viele Berufsfelder wie beispielsweise der Zahnmedizin integriert und weiterentwickelt worden. In meiner Arbeit fließt die Methode als Brücke ins Unterbewusstsein immer wieder unterstützend ein. Ihr ganzheitlicher Ansatz beachtet, ebenso wie die Metamedizin, das Symptom und ermöglicht durch den Einsatz des Muskeltests  den unverfälschten Blick auf dessen Entstehung bzw. Ursache. Die Heilung besteht darin, zu verstehen, was dazu geführt hat, ein Symptom bzw. eine Krankheit entstehen zu lassen und aus dieser Erkenntnis möglichst die Ursache zu beheben. Auf psychisch-emotionaler Ebene wird sie als Psychokinesiologie bezeichnet. Da körperliche  Symptome häufig einen psychischen Hintergrund haben, sind die Übergänge zwischen analytischer und psychologischer Kinesiologie oft fließend.


Die Metamedizin kann man im Grunde als Dolmetscher der Sprache unseres Körpers verstehen. Denn unser Körper hat die freundliche Angewohnheit, uns auf Dinge hinzuweisen, die uns nicht gut tun. Er zeigt uns durch Beschwerden und Symptome, woran unsere Seele leidet. Kommt die Botschaft des Körpers bei seinem Menschen an und nimmt dieser das Anliegen ernst, darf der Körper in Zukunft beruhigt auf die Symptome verzichten.


Die Naturheilkunde bedient sich vorwiegend dem Ansatz der Salutogenese, der Kraft, sich selbst zu heilen. Der Organismus weiß am besten selbst, was gut für ihn ist. Doch oftmals haben wir seine Funktionen durch Produkte lahm gelegt, die doch eigentlich seine Tätigkeit unterstützen oder zeitweise ersetzten sollten. So verlernt die Haut beispielsweise sich selbst zu versorgen, wenn wir ihr mit zuviel Cremes permanent zu Leibe rücken. Naturheilkundliche Medikamente werden dann danach ausgewählt, die Selbstheilungskräfte gezielt zu stimulieren und das Gleichgewicht wieder einzuleiten. Hierzu eignen sich z. B. homöopathische und spagyrische Mittel, Bachblüten und Schüßler-Salze uvm. Mittels kinesiologischem Muskeltest lassen sich die passenden Mittel, deren Anwendungsweise und Dosierung genau bestimmen.

Arzneimittel Check-Up - ein Weg aus der Sackgasse!


Insbesondere ältere Menschen schlucken täglich etliche Medikamente. Einmal verordnet, werden diese oft über Jahre weiter eingenommen, ohne zu prüfen, ob dies noch dem aktuellen Bedarf entspricht. Häufig werden Arzneien auch von unterschiedlichen Ärzten verordnet; dabei geht leider allzu oft unter, ob sich Wirkungen gegenseitig beeinträchtigen, oder ob das vom Patienten geschilderte Symptom nicht etwa als Nebenwirkung eines bereits eingenommenen Präparates auftritt. So werden Nebenwirkungen mit Arzneimitteln behandelt, die wiederum neue Nebenwirkungen erzeugen. Die Liste der Medikamente wächst. Wie belastend die dauerhafte Einnahme von Medikamenten insbesondere für Leber und Nieren ist, darüber wird kaum gesprochen. Blindes Vertrauen in die Heilsamkeit der Präparate führt schließlich in eine Sackgasse. Machen Sie kehrt! Der kinesiologische Muskeltest gibt Auskunft darüber, ob ein Medikament therapeutisch überhaupt noch notwendig ist, anders dosiert werden kann oder durch ein weniger belastendes Therapeutikum ersetzt werden sollte; natürlich immer in Abstimmung mit dem jeweils verordnenden Arzt oder Ihrem Hausarzt.


Verhaltenstherapie

Bei der Verhaltenstherapie werden durch Einsatz von Problem- und Bedingungsanalysen die entsprechenden unerwünschten Verhaltensweisen genau betrachtet und mögliche Weichenstellungen erkannt. Der Patient beginnt zu begreifen, warum er handelt wie er handelt, welche Auslöser sein Tun triggern und welche Alternative er stattdessen ergreifen möchte. Im Grunde geht es um ein Umlernen von Verhaltensmustern. Der Patient lernt also, optimal mit seinem Problem zu leben. Da als Trigger häufig die eigenen Gefühle wie Angst, Enttäuschung oder Scham fungieren, greifen die neu erlernten Strategien teils nur bedingt. Eine weiterführende emotionsfokussierte Arbeit verspricht nachhaltigen Erfolg. Sollte sich traumatisches Erleben als Ursprung vermuten lassen, kann eine Traumatherapie angezeigt sein.

Rückführungs- und Reinkarnationstherapie

Häufig machen uns aktuelle Probleme und Leiden auf das Erleben in unserer Vergangenheit aufmerksam. Denn hier gibt es sogenannte Entsprechungen. Doch was, wenn uns der Blick auf das Geschehene verwehrt bleibt, es keine Erinnerungen an frühe Kindheitserlebnisse, die Geburt, vorgeburtliche Ereignisse, geschweige denn an frühere Leben gibt? Hier bietet die Rückführungs- und Reinkarnationstherapie einen einfachen Zugang zu unserem seelischen Speicher: Durch eine spezielle Fragetechnik – ganz ohne Hypnose oder Trance – lüftet sich der Schleier des Vergessens und ermöglicht dem Klienten, ganz leicht in seine Erinnerungen einzutauchen und zu erkennen, was damals schief gelaufen ist. Die hieraus entstehenden Erkenntnisse und Lösungswege bilden den Schlüssel für die Veränderungen im Heute.


Die Reinkarnationstherapie reicht vornehmlich über die reine Gesundung von Körper und Geist hinaus und begleitet den Menschen in Sinnfragen und Reifungsprozessen. Wer bin ich? Was will ich? Was ist der Sinn? Wofür bin ich hier? Was ist meine Bestimmung? Und was ist mein Potential? Fragen, die in der Rückführungstherapie eine Antwort finden.

Traumatherapie

Vielen psychischen Erkrankungen liegt traumatisches Erleben zugrunde. So kann sich etwa eine Depression oder Angststörung manchmal erst viele Jahre nach einem traumatischen Ereignis zeigen, ohne eine Erinnerung an das Erlebte zu haben oder gar eine Ahnung davon. Unabhängig davon, ob ein traumatisches Erlebnis erinnerbar ist oder nicht, es wirkt wie ein großer Schatten, der seelisch, geistig und körperlich abgespeichert ist. Selbst in der Aura findet sich ein Abdruck des Erlebten.


In der Arbeit mit meinen Patienten tauchen immer wieder solche Ursprungserlebnisse in Erscheinung, die lange unbewusst für bestimmte Verhaltensweisen und Muster grundlegend waren. Diese Muster konnten als sogenannte Überlebensstrategien zum Zeitpunkt ihrer Entstehung die eigene Existenz sichern. Häufig handelt es sich hierbei um das eigene vorgeburtliche Erleben während der Schwangerschaft oder die Umstände der eigenen Geburt. Gemeinsam und sehr behutsam werden diese Erlebnisse rekonstruiert und mit dem heutigen Wissen und Verstehen neu bewertet. Verschiedene Techniken helfen dabei, die gespeicherten Anteile auf allen oben genannten Ebenen vollständig zu löschen, so dass neue Erfahrungen wieder möglich und lernbar sind. Denn die noch immer greifenden Überlebensstrategien sind längst überholt und können nun durch sinnvolleres und gewünschtes Verhalten ersetzt werden.  

Noch Fragen?

Ich berate Sie gern persönlich!

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