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Vortrag: Schulstress

Schulstress, Leistungsdruck und Prüfungsangst

Dominik sinkt auf seinem Stuhl immer tiefer in sich zusammen – in dieser Woche müssen die Referate vorgetragen werden. Gestern hatte er Glück und kam nicht dran. Hoffentlich muss er nicht heute nach vorne. Als die Lehrerin seinen Namen aufruft, wird ihm plötzlich ganz heiß, seine Hände werden feucht, sein Mund trocken, er spürt sein Herz bis in den Hals schlagen und er kann kaum noch richtig atmen. 28 Augenpaare starren ihn hämisch an, als warteten sie nur darauf, dass er auch diesmal wieder versagt. So wie beim letzten Mal, als er sich vor der ganzen Klasse lächerlich gemacht hatte, fast keinen Ton herausbrachte, nur noch rumgestammelt hatte – wie sehr hatte er sich da geschämt; am liebsten hätte er sich einfach weggebeamt. Dabei hatte er sogar sein komplettes Referat Wort für Wort auswendig gelernt; doch dann fühlte er sich auf einmal wie gelähmt und sein Kopf war völlig leer … Dominik ist dreizehn und Bettnässer.

Ähnlich wie Dominik ergeht es vielen Kindern und Jugendlichen tagtäglich im Unterricht, bei Klassenarbeiten usw. Es gibt viele Warnsignale, die Eltern wahrnehmen können, wenn sie wissen, worauf Sie achten müssen. Denn nicht immer vertrauen sich die Kinder mit Ihren Problemen den Eltern an; machen die Sache lieber mit sich selber aus.

Erste Anzeichen können sein: Konzentrationsschwierigkeiten, fehlende Motivation, leichte Ablenkbarkeit, Fehlzeiten in der Schule durch häufige Erkrankungen …

Lassen Sie Ihr Kind nicht alleine mit seinen Sorgen. Informieren Sie sich umfassend in diesem Fachvortrag.

Die Teilnahme ist kostenlos; aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitte ich jedoch um verbindliche Voranmeldung.