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Behandlungserfolg

Was macht Individualheilkunde so erfolgreich?

Die Individualheilkunde betrachtet den Menschen in seiner Gesamtheit aus Körper, Geist und Seele. Die ganzheitliche Betrachtung reicht allerdings noch über die Grenzen der Person hinaus und weitet den Blick in Richtung Wechselwirkung mit dem jeweiligen Kontext. Sie unterscheidet sich maßgeblich von den klassischen Therapiemethoden: Die Psychoanalyse, als eine der rein introspektiven Therapieformen, hilft dem Klienten zwar verstehen, aber selten verändern. Dagegen sind reine Verhaltenstherapien oft nicht dauerhaft wirksam und der Klient verfällt zurück in alte Muster, weil die emotionale Verarbeitung weitgehend unberücksichtigt bleibt. Die Schulmedizin wiederum bevorzugt die klassische Symptombehandlung.

Bei der Individualheilkunde hingegen wird der Klient durch den gesamten Prozess hindurch begleitet. Der zentrale Punkt hierbei ist, den Ursprung aufzudecken, aus dem sich z. B. eine chronische Krankheit entwickelt hat. Denn je näher eine Behandlung am Ursprung ansetzt, desto gezielter und spezifischer kann sie erfolgen und umso wahrscheinlicher verschwinden die Symptome. Das gilt für die eher medizinisch fokussierte Arbeit ebenso wie für die geistig-seelische Begleitung in der Psychosomatik und der Seelenheilkunde.

In vielen Fällen lösen sich die Probleme schon nach drei bis vier Sitzungen vollständig auf. Dies ist insbesondere bei Kindern und Jugendlichen der Fall, bei denen sich die daraus entwickelten Verhaltensmuster noch nicht so sehr verfestigt haben. Jedoch darf man je nach Thema und Tempo des Klienten keine schnellen Wunder erwarten, denn die Verantwortung für die jeweiligen Veränderungen in seinem Prozess bleibt bei dem Patienten. Zunächst zur Einsicht zu gelangen, um dann die emotionale Komponente zu erlösen und damit den Weg zu neuem Erleben zu ebnen – dafür braucht es manchmal ein weinig Zeit, denn:

Die Blumen wachsen nicht schneller, wenn man an ihnen zieht.