herzlich willkommen!

Willkommen auf www.wesen-ICH.de

Praxis für Naturheilkunde und Psychotherapie in Bottrop-Kirchhellen

Aufstellungen

Aufstellungen sind eine wunderbare Methode,
• um Blockaden zu entlarven, die uns beeinflussen oder quälen, und diese aufzulösen,
• um verborgene, und daher ungenutzte Potentiale sichtbar zu machen und zu
.  integrieren,
• um bei Beziehungsproblemen die hinderlichen Muster aufzudecken und zu trans-
.  formieren,
• um Ursachen z. B. für Symptome oder Krankheiten zu erforschen und so an die
.  Wurzel für deren Heilung zu gelangen,
• oder um einfach nur herauszufinden, was das kommende Jahr für einen bereithält.

 

Wie funktioniert nun die Aufstellungsarbeit?

In der praktischen Arbeit wird beispielsweise von einem Teilnehmer (Aufsteller) ein Problem geschildert. Aus der Problembeschreibung ergeben sich dann die relevanten Aspekte, die zur Lösung führen. Für jeden dieser Faktoren wird aus den Teilnehmern ein Stellvertreter ausgewählt und im Raum aufgestellt. Es geschieht ganz automatisch, dass die Repräsentanten sich in die ihnen zugeteilten Rollen einfühlen und wahrnehmen, was Sache ist. Durch Befragung der Stellvertreter seitens des Aufstellungsleiters, wird schnell und effektiv deutlich, was am gegenwärtigen Zustand veränderbar ist, so dass der Lösungsprozess in Gang gerät. Sogar verhaltensauffällige oder kranke Haustiere oder problembehaftete Wohnräume bekommen auf diese Art eine Stimme.

Man kann sich Aufstellungsarbeit ähnlich wie bei einem Puzzle vorstellen: Zunächst werden alle Teilchen ausgebreitet. Dann wird geschaut und ausprobiert, welches Puzzleteilchen wohin gehört, bis letztlich alle Teilchen ihren passenden Platz finden.

Da die Aufstellungsarbeit ein emotionales Erleben möglich macht, bewirkt sie ein tiefes Verständnis und macht damit den Weg frei für Veränderung. Das gilt vornehmlich für den Aufsteller, aber ebenso profitieren die Stellvertreter von der Teilnahme. Denn nichts passiert zufällig; man hat nämlich stets eine Entsprechung zu dem jeweiligen Aspekt, den man repräsentiert, wenngleich einem das oft gar nicht so lieb ist 😉

Einen sehr interessanten Fernsehbeitrag zu systemischen Aufstellungen finden Sie hier.